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Operettenpremiere "Im weißen Rössl" gelungen

DIE GANZE WELT IST HIMMELBLAU

Ralph Benatzkys Singspiel „Im weißen Rössl“ bei den Schlossfestspielen Langenlois hatte am Donnerstag, dem 21. Juli 2016, Premiere.

Versprochen wurde, dass die heurige Produktion Schlossfestspiele Langenlois frech und zugleich charmant wird. Die Verantwortlichen hab Wort gehalten - es war so.
Das unsterbliche, ewig junge Meisterwerk von Ralph Benatzky, zu dem auch andere Komponisten Lieder beigesteuert haben (u.a. Robert Stolz), begeisterte die Zuschauer.
"Eine herzerfrischend lebendige Inszenierung mit ansprechenden Gesangs- und Tanzeinlagen, kreativer Bühnenausstattung und gelungenen Überraschungs-effekten. Intendant Andreas Stoehr und seinem dynamischen Team ist zu dieser Produktion aufrichtig zu gratulieren", so Kulturstadträtin Mag. Brigitte Reiter.

Die Geschichte von den drei ungleichen Liebespaaren kennt man nicht zuletzt aus dem Spielfilm mit Peter Alexander, Waltraud Haas und Gunther Philipp.
Im „Weißen Rössl“ herrscht Hochsaison, die Belegschaft ist überfordert, ständig treffen Gäste im idyllischen Hotel am Wolfgangsee ein: So auch der einnehmende Rechtsanwalt Dr. Siedler, der ewig missgelaunte Berliner Fabrikant Wilhelm Giesecke mit Tochter Ottilie und der „schöne Sigismund“ Sülzheimer.
Mit all diesen Sommerfrischlern hat der tüchtige Zahlkellner Leopold alle Hände voll zu tun, obendrein hat er ein Auge auf die fesche Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber geworfen, die wiederum in den Anwalt Dr. Siedler verliebt ist. Gefühls- und Liebeswirren sowie viele Fotos folgen auf dem Fuß …

Willkommen in der Urlaubstraumwelt - zwar 265 Kilometer vom Wolfgangsee entfernt, aber ebenso idyllisch im Schlosspark Haindorf.
Heute kann man getrost seine rosarote Brille aufsetzen oder auch das pinkfarbene T-Shirt anziehen, so wie das junge Team der Schlossfestspiele, die die Gäste herzlich willkommen heißen.
Erstes Versprechen eingelöst: Die ganze Welt ist himmelblau :-)
Da brauchen wir heute höchstens einen Gelsenspray, sicher kein Regenmanterl.
Dem stimmt auch der Seitenblicke-Kameramann zu.
Für den Empfang der Ehrengäste gerüstet: Bürgermeister Hubert Meisl, Vizebürgermeister Ing. Leopold Groiß und Stadtrat Ing. Stefan Nastl samt Begleitung.
Operettenfans, wie sie im Buche stehen - die zwei Damen im Dirnderl (Helga Bissinger und Helga Isabella Picher) auf diesem Bild...
... und KR Gerhard Korinek mit Dr. Elfriede Marwan (Bildmitte) übernehmen heute sogar eine indirekte Bühnenrolle. Darauf gespannt sind Gemeinderat Gerald Eder sowie Kulturstadträtin Mag. Brigitte Reiter und Andreas Nastl (Foto: Norbert Stadler).
UNIQA Niederösterreich, die Stadt Langenlois und die Schlossfestspiele in Haindorf verbindet traditionell eine sehr erfolgreiche Partnerschaft. UNIQA Landesdirektor Karl Jungwirth: „Als größter Kunstversicherer im Land sind wir uns auch der Verantwortung bewusst, kulturelles Geschehen in Niederösterreich zu fördern. Kunst und Kultur verbindet die Menschen – deshalb ist es uns sehr wichtig, alle Niederösterreicher im Zugang zu kulturellen Veranstaltungen zu unterstützen. Aus diesen Gründen haben wir bereits vor dem Ablauf der „alten“ Kooperation diese auf weitere drei Jahre verlängert. Wir freuen uns, zusätzlich zu den Schlossfestspielen das kulturelle und gesellschaftliche Leben in und um Langenlois über das ganze Jahr hinweg begleiten zu dürfen – als Partner der Kultur Langenlois und als Partner vor Ort“.
Eine kleine Schlägerei steht heute auf dem Bühnen-Programm - darüber können die Herren der Polizeiinspektion Langenlois aber nur lachen :-)
Bürgermeister sind heute viele gekommen - drei davon hier im Bild: Dr. Reinhard Resch (Krems), Hubert Meisl (Langenlois) und Walter Harrauer (Strass).
Stadtamtsdirektor Karl Brunner (Tischmitte) freut sich mit seinen Gästen schon auf den Operettenabend.
Kufstein und Langenlois ist eine wohltuende Symbiose, die fast schon wöchentlich gepflegt wird. Am vergangenen Wochenende waren die Langenloiser, darunter auch Ursin Haus-Geschäftsführer Wolfgang Schwarz, beim Kufsteiner Weinfest - Peter und Michaela Borchert starten heute den Gegenbesuch.
Niederösterreichs Militärspitze in Langenlois: Brigadier Mag. Rudolf Striedinger (Leiter des Abwehramtes), Brigadier Martin Jawurek (NÖ Militärkommandant), Brigadier Mag. Guido Rossbory und Oberstleutnant Mag. Adolf Obendrauf (NÖ Militärkapellmeister) mit charmanter Begleitung.
Nette Begegnung am Rande: Willi Reichl (95 Jahre) hat in seiner Kriegsgefangenschaft in England (Hadingthon - Bristol) ...
... den Dr. Siedler gespielt - gerne erinnert er sich 70 Jahre zurück.
Dipl. Ing. Paul Gessl, Geschäftsführer der Niederösterreich Kultur mit Bürgermeister Hubert Meisl, Dr. Sonja Sokup und Kammersänger Ernst-Dieter Suttheimer.
Ohne Sponsoren könnten derartige Festspiele nicht organisiert werden. Das Autohaus Fragner...
... unter der Leitung von Walter Grohmann (rechts) ist ein großer Gönner dieses Festivals - hier in Begleitung seiner Gattin und mit Dkfm. Gerhard und Tuula Nidetzky.
Grafenwörth - Engabrunn - Krems: Landtagsabgeordneter und Gemeindevertreterverbandspräsident Bgm. Mag. Alfred Riedl, Maria Forstner (Obfrau der NÖ Stadt- und Dorferneuerung), Direktor Ing. Alfred Graf (Gedesag Krems).
Herzlich willkommen Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner...
... und Johannes Schmuckenschlager, Präsident des Österreichischen Weinbauverbandes.
Die Gäste werden kurz vor Operettenbeginn von Baumeister Ing. Gerhard Lahofer, Bürgermeister Hubert Meisl und Professor Andreas Stoehr begrüßt. Der Intendant führt zum Stück aus, dass diese opulente Revueoperette zu den Dimensionen des Schlosses Haindorf sehr gut passt. Dabei werden alte Sentimentalitäten heraufbeschwört.
Liesl Wagner-Bacher und Kom.Rat Kurt Renner sind schon sehr gespannt, was wohl Kulinarisches kredenzt wird - ein drei Tage altes Paprikahendl wird's schon nicht sein :-)
Wie alle Jahre öffnet der Langenloiser Briefmarkensammlerverein zur Operettenzeit das Sonderpostamt.
Möge der Kreislauf bei diesem schwülen und heißen Wetter durchhalten - im Notfall sind dann diese beiden Herren schnell zur Stelle.
Frauenpower I: Dr. Johanna Rachinger (Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek) und Mag. BettinaGlatz-Kremsner (Vorstandsdirektorin Österr. Lotterien GmbH.)
Die Aufregung steigt - die ersten Gäste nehmen Platz und das sogar auf der Bühne. Wer das Spezial-Packages gebucht hat, darf hier sitzen, ist hauptnah am Geschehen und wird vom Oberkellner Leopold sogar noch kulinarisch verwöhnt.
Es spielt das Schönbrunn Festival Orchester Wien mit Langenloiser Beteiligung: Mag. Harald Haslinger an der Klarinette.
Bevor es losgeht, noch schnell ein Interview mit der echten Rösslwirtin: Gudrun Peter aus St. Wolfgang bringt mit ihrem Gatten etwas Wolfgangseeluft mit.
Neben den Bürgermeistern sind auch viele Generaldirektoren unter den Gästen: Grüß Gott Georg Krenkel, CEO der Helvetia Versicherung Österreich.
ORF-Moderator Tom Schwarzmann steht selbst viel auf der Bühne - heute betrachtet er das Schauspiel einmal von der anderen Seite auf der Zuschauertribüne.
Frauenpower II: Mag. Bettina Glatz-Kremsner, Mag. Johanna Mikl-Leitner und Professor Elisabeth Stadler (Generaldirektorin von Vienna Insurance Group) werden von Stadtpfarrer Mag. Jacek Zelek und Bürgermeister Hubert Meisl flankiert.
Gespannt wartet jetzt auch das Ehepaar Peter auf den Operettenbeginn.
Alles Wissenswerte steht übrigens im Programmheft, das ein guter Begleiter des heutigen Abends ist.
Ing. Robert Stadler, Geschäftsführer von Kultur Langenlois, freut sich, das Mag. Johanna Mikl-Leitner die Eröffnung der 21. Operettenfestspiele in Langenlois übernimmt. Dass die Kulturlandschaft in Niederösterreich eine besonders vielfältige ist, beweist das Theaterfest NÖ mit 22 Spielorten.
Und los geht's mit vielen Urlaubern, die aber nicht viel Zeit haben.
"Aber meine Herrschaften, immer diese Hetzerei...
... mit der Ruhe kommt man noch einmal so weit".
Diese Devise gibt Oberkellner Leopold (gespielt von Boris Eder) aus und er lernt das auch dem Piccolo (Angelo Margiol).
Die Rösslwirtin Josepha Vogelhuber (Kristina Bangert) kann es gar nicht leiden, wenn ihr Oberkellner Glutaugen für sie hat.
Sie freut sich viel mehr auf die Ankunft des gern gesehenen Gastes Rechtsanwalt Dr. Otto Siedler, auf den sie ein Auge geworfen hat.
"Es muss was Wunderbares sein, von dir geliebt zu werden." Er kann noch so schön singen, der Leopold hat kein "Leiberl"...
... und sein Liebeswerben ist vergebene Liebesmüh.
Gäste kommen...
... darunter der mieselsüchtige Wilhelm Giesecke, ein Fabrikant aus Berlin, dem man es nicht so ganz recht machen kann. Während er auf sein reserviertes Zimmer besteht...
... ist es diesem Liebespaar (Michael Weiland und Nicole Lubinger) vollkommen egal, wo sie untergebracht werden.
Während der Oberkellner die Speisekarte "übersetzt", sieht Giesekes Tochter Ottilie (Melanie Wurzer) bereits einen weiteren Gast anrollen.
Es handelt sich um Rechtsanwalt Dr. Otto Siedler, den André Bauer spielt.
Macht der Herr Doktor der Wirtin wirklich Avancen?
Wie auch immer - singen kann er :-)
Und er ist wohl der begehrteste Mann auf der Bühne...
... nachdem auch Ottilie Ausschau hält.
Inzwischen raunzt Giesecke über sein Ersatzzimmer, denn Leopold hat seines bereits an Dr. Siedler vergeben.
Und weil der Rechtsanwalt auch bereits ein Auge auf Gieseckes Tochter geworfen hat...
... gibt es ein Date im Kuhstall :-)
Und dort ist die ganze Welt himmelblau, wenn er in ihre Augen schaut...
Plötzlich ein Donnerkrachen aus den Lautsprechern - ach ja - im Salzkammergut regnet es ja oft. Daher baut der Regisseur eine Schirmballett-Szene ein.
Na ja - die Geister, die ich rief...
... wenn man verliebt ist, ist einem Regen wirklich egal.
Wenn man allerdings auf der Tribüne sitzt und keinen Regenschutz mit hat, kann's ein bisserl unangenehm werden - also so einen punktgenauen Einsatz hat es die 21 Operettenjahre noch nicht gegeben :-)
Jene auf der Bühne waren gerüstet.
Also die erste Liebe ist unter Dach und Fach!
Wie schaut es mit den beiden aus? Die Pepperl bleibt stur...
Liebe tut offensichtlich mehr weh, als Zahnschmerzen.
Dem Leopold rutscht das Herz in die Hose bzw. es zerbricht.
Das Dienstverhältnis wird beendet - er verlässt das Weiße Rössl, oder hat es zumindest vor :-)
Pause! Jetzt ist die Welt nicht himmelblau, sondern eher grün :-) Hier trifft Bgm. Hubert Meisl auf die Vizebürgermeisterin aus Baden. Die Chefin der Grünen NÖ, Helga Krismer und Gemeinderätin Anita Stemberger-Chabek sind von der Operette begeistert. Wir begrüßen sie hiermit offiziell :-)
"Oh mein Papa, ist ein so wunderbarer Mann".
Ein entspannter Intendant wartet auf das Ende der Pause und auf den zweiten Teil.
Also meine Herren: Austrinken, der Dampfer legt ab zum Finale. Landtagsabgeordneter Josef Edlinger unterhält sich bestens im Winzerdorf.
Seit zwei Jahrzehnten gern gesehene Gäste: Dr. Eva Klaus und Ehrenbürgermeister Kom.Rat Kurt Renner.
Wie hieß es so treffend: Kellner sind auch Menschen :-)
Mag. Stephan Nistler, Geschäftsführer der Oper Gars, will auch wissen, wie das Stück zu Ende geht.
Lichtmeister Michael Grundner setzt das Schloss Haindorf immer wieder in ein schönes Design.
Aus dem Berliner wird ein traditioneller Österreicher...
... dem die Vorzüge des Salzkammergutes nahe gelegt werden.
Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein...
Das hat sich auch Sigismund Sülzheimer (Harald Baumgarnter) gedacht und möchte auch hier seinen Urlaub verbringen.
Wie es der Zufall so haben will, kommt auch Professor Dr. Hinzelmann (Michael Scheidl) und Klärchen (Daniela Lehner), seine Tochter an.
Oh, oh... da bahnt sich Liebespaar Nr. 2 an.
Der Regen hat aufgehört - somit steht ein feiner Badetag ins Haus.
Und Sigismund, die haaresträubende Schönheit, lädt Klärchen dazu ein.
Ein Traumpaar, wie es im Buche steht :-)
Ja, wirklich: Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist, was kann der Sigismund dafür, dass man in liebt?
Vom See gefühlte zweitausend Meter in die Höh. Nicole Lubinger jodelt, dass es eine Freude ist. "Wo i geh und steh, tuat mir mei Herz so weh..."
Dort oben trifft Giesecke Dr. Siedler - beide vertragen sich nach einigem Gezänke schlussendlich.
Im Tal bereitet währenddessen der Gemeinderat ...
... nach einer Rauferei den Empfang des Kaisers vor.
Ja, das kann ins Auge gehen, wenn man die Tagesordnung einer Gemeinderatssitzung nicht einhält :-)
Und weil die Rösslwirtin derart planlos ist und nicht weiß, wie sie den Kaiser empfangen soll, springt der Leopold nochmals in die Presche ...
... jetzt zieht er andere Saiten auf.
Er organisiert den kaiserlichen Empfang...
... alle stehen jubelnd bereit...
... und Langenlois wird fast zu Bad Ischl :-)
Vom Kaiser gibt es dann in Sachen Herzensangelegenheiten Tipps ins Stammbuch: "S’ist einmal im Leben so, andern geht es ebenso, was man möcht’ so gern, liegt so fern! Wenn man alles haben könnt’, wenn man ohne Mühe fänd’, was man nie erreicht, dann wär’s leicht. Doch man sieht allmählich ein, man muss hübsch bescheiden sein. Schweige und begnüge dich, lächle und füge dich..."
Während bei Josefa offensichtlich der allerschönste Traum nur Schaum bleibt, sind Sigismund und Klärchen schon viele Schritte weiter.
Sie vertraut sich ihm an, die Bergtour wird ein voller Erfolg.
Und der nächste Mann ist gefangen :-)
Der Piccolo unterhält sich mit dem Kaiser ganz ungezwungen.
Der Doppler erfährt in Langenlois Renaissance.
Dr. Hinzelmann freut sich, dass sein Klärchen ihr Glück gefunden hat.
Josefa stellt schlussendlich dem Oberkellner Leopold ein vermeintliches Dienstzeugnis aus.
Er kann es nicht glauben, was sie in sein Dienstbüchl geschrieben hat: "Entlassen als Zahlkellner, engagiert auf Lebenszeit als Ehemann!!!"
"Peperl, ist das wirklich dein Ernst?"
Ende gut, alles gut!
Applaus, Applaus, verdienter Applaus!
Diesen wunderschönen Abend kann man noch öfters genießen.
Man braucht sich nur im Kulturbüro Langenlois eine Karte für die nächsten Vorstellungen sichern.
Also, was hält Sie jetzt noch auf? Nichts wie hin und schauen, wo noch ein Platz frei ist! Sie werden es nicht bereuen!
Natürlich kann man jetzt auch schon Karten für die Spielsaison 2017 kaufen. Da gibt es dann die "Lustige Witwe" von Franz Lehar.

Termine:
22., 23., 29. und  30. Juli
5., 6., 12., 13. August (20.30 Uhr) und 7. August 2106 (17.30 Uhr).

Ort: Schloss Haindorf, Krumpöck-Allee 21, 3550 Langenlois

Karten: Kultur Langenlois, Rathausstraße 4, 3550 Langenlois
Tel.: 02734 3450
office(at)schlossfestpiele.at

und bei Ö-Ticket

Infos: www.schlossfestspiele.at

 

 

Fotos: Ulli Paur


STADTGEMEINDE LANGENLOIS
Rathausstraße 2
3550 Langenlois
Telefon: +43 2734 2101
Fax: +43 2734 2101 39
E-mail: stadtgemeinde(at)langenlois.gv.at
Homepage: www.langenlois.gv.at

Parteienverkehr:
Montag bis Freitag von 7.30 bis 12 Uhr
Dienstag von 13 bis 18.30 Uhr

Bürgerservicestelle:
Montag, Mittwoch, Donnerstag von 7 bis 16 Uhr
Dienstag von 7 Uhr bis 18.30 Uhr
Freitag von 7 bis 12 Uhr

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