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Reith

reith

Der Ort Reith war in seiner langen Geschichte immer in "Ober Reith" und "Unter Reith" geteilt. Auch in Reith ist die frühe Form des Ortsnamens sehr verschieden. Wir finden Reut; Revt; Rawt; Vest (Festung); zu obern Raewt usw. 1434 belehnt Albrecht V. den Marchart Kesperger, seinen Kämmerer und Ulrich Schrot, seinen Küchenmeister mit dem landesfürstlichen Hof zu "Obergereuth" in der Pfarre Schiltern.

Oberreith und Unterreith hatten je eine eigene Kapelle. Die Kapelle in Oberreith verfiel. In der Schulchronik steht 1966 zu lesen: "Sie ist nur mehr ein Haufen aus Stein, Ziegel und Schutt." In der Mitte zwischen Ober- und Unterreith wurde 1897 eine Volksschule errichtet. Wie die Bevölkerungsentwicklung war, lässt sich aus der Schulchronik ableiten. Bei der Eröffnung waren es 39 Kinder. 1903 waren es 69 Kinder und 1910 sogar 93 Kinder. In den 30er Jahren waren es ca. 50 Kinder, in den 60er Jahren nur mehr 20 bis 25 Kinder.

Die wirtschaftliche Grundlage in Reith bildete die Landwirtschaft. In Unterreith überwiegt der Weinbau, in Oberreith der Ackerbau. Aus dem Jahre 1860 wird berichtet, dass der Meierhof in Oberreith eine bedeutende Schaftzucht hatte (350 Schafe).

1967 beschloss der Gemeinderat eine Volksbefragung über den Zusammenschluss mit Langenlois. Es stimmten 94% dafür.

Reith ist auch online: www.weinort-reith.at

 

 


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