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Ein guter Boden ist
allen Genusses Anfang

Löss und Lehm bilden die fruchtbare Grundlage der langjährigen Weinbautradition in Langenlois, die sich sogar bis auf die alten Römer zurückführen lässt.

Historische Überlieferungen und archäologische Funde belegen, dass schon vor über tausend Jahren die ersten erfolgreichen Anbauversuche auf dem nahe gelegenen Heiligenstein durchgeführt wurden. Dieses Verfahren wurde so weit perfektioniert, dass mittlerweile viele der besten Trauben des Landes der Langenloiser Erde entstammen.

Die steinerne Basis der hier ansässigen Weinbaukultur bildet der „Gföhler Gneis“. Aus ihm formte sich die Langenloiser Hügellandschaft. Darüber lagert eine zwischen zwanzig Zentimetern und mehreren Metern dicke Braunerdeschicht, unter die sich Löss – der als  Flugstaub in der Eiszeit ins Kamptal geweht wurde – mischte und schließlich die Langenloiser Lehmböden, die sich direkt an den Ufern des Kamps bildeten.

Die Qualität des Weins beeinflusst aber nicht nur der Boden allein. Auch das Klima – das man getrost als Kamptaler Kleinklima bezeichnen kann – hat ein wesentliches Wörtchen mitzureden. Denn das trocken-heiße pannonische Klima und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels bilden ideale Bedingungen für hervorragende Jahrgänge.


URSIN HAUS
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