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Kabarett mit Max Shelly

Authentisches Nachdenk-Kabarett im Arkadensaal!

Sein Leben ist quasi Programm! Für Neo-Langenloiser Max Shelly war der 11. November 2016 laut eigenen Angaben sein bisher bester Tag des heurigen Jahres.
Nach einigen bewältigten Tiefen hat er sich nämlich als Belohnung diesen Bühnenabend geschenkt. Mit seinem Kabarett-Titel "LSD & Blasmusik" zog er in seinem Programm einen breiten Faden durch die liebenswert naive, aber auch dunkle und berechnende "falsche" Seele des klassischen Österreichers.
Und so stellt sich der aus Ravelsbach kommende Musiker und Entertainer in seinem Soloprogramm simple Fragen, wie z.B.: "Warum können wir auf der Welt nicht einfach alle nett zueinander sein? Was ist richtig, was ist falsch?

Kulturstadträtin Mag. Brigitte Reiter wünscht Max. Shelly toi, toi, toi und freut sich auf einen lustig/nachdenklichen Kabarettabend.'
Gekommen sind viele seiner Fans, aber auch solche, die ihn noch nicht kannten.
Überwältigt vom vollen Saall schlüpft er in die erste von drei Rollen...
... friedlich soll's auf alle Fälle die nächsten Stunden zugehen, das zeigt das Bühnenbild.
Zuerst erzählt "Karli, Haus- und Schlüsselmeister im Arkadensaal", der eine ruhige Kugel schiebt,...
... von seinem nicht so reibungslos funktionierendem Leben, das aus Scheidungen, Führerscheinentzug, von O-Haxen, von kopierten Vignetten und vielem mehr besteht.
Pfarrer hätte er werden sollen - das wär der Oma recht gewesen.
Künstler ist er geworden und so tritt Karl ab und der schwule Künstler Ewald mit Blockflöte auf...
... quasi als warm up für den Max Shelly, dem dann zum Schluss die Bühne gehört.
Er steht auf Blasmusik und hat sogar in jüngeren Jahren in einer traditionellen Gruppe mit "humptata-Meldodien" mitgespielt. Musikalisch war er ja schon seit Kind.
Und mit Abba-Meldodien bittet er: "Gimma, gimma, gimma an Mau heit zum Fuartgehn." Ins Tanzcafe will er und schon springt der Rhythmus auf die Gäste über.
Und dann tritt er auf, der echte Shelly mit Hut und der freut sich über einen mit vielen Gästen gefüllten Arkadensaal.
Dort er zählt der musikalische Entertainer, dass er diesen Abend quasi...
... als Therapie für ihn selbst gestaltet (Jetzt kennts ruhig klatschen, i bin net zum Spaß do :-). Dazu gehört nicht nur das viele Reden, sondern auch das Bauen des speziellen Musikinstrumentes "Langenloiser best off".
Eine Fassdaube aus Eichenholz, bespannt mit Saiten, bespielbar mit einem Weinglas. Dem entlockt er mit Untertützung einer Loop-Station den Loiser Blues: "Des Laungenlois, des kaun hoid ois und hot hoid ois...!"
Auch auf der Mundharmonika ist er ein Virtuose.
Von den träumerischen Vorstellungen eines jungen Mannes bis hin zur beinharten, ernüchternden Realität eines Erwachsenen spannt das Programm einen großen Bogen über die Themen Liebe, Beziehung, Lebenssinn bis hin zu den alltäglichen Gaunereien, Trunkenheit und anderen Süchten, die so manchem zu schaffen macht.
Er hat schon alles probiert im Leben - heute eben drei Rollen, der als Künstler zum Schluss mit Gott im Zwiegespräch hadert! Dem stellt er die Frage, ob man Atheist ist, wenn man keine Kirchensteuer zahlt oder ob man den Herrgott auch gendern muss?
"Applaus ist so was Geiles", meint der Künstler. "Hat er gut gemacht und mit seinem Programm so manche be- und gerührt", sagen die Zuhörer.
Und darüber hat man jetzt zum Schluss...
... noch gemütlich Zeit, zu diskutieren.

Fotos: Ulli Paur


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