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Eine Nacht in Venedig - Premiere am 22. Juli 2010

- Mit der Operette "Eine Nacht in Venedig" erwartet die 1.500 Gäste ein geschäftiges Treiben und ein lustiges Programm im Schloss Haindorf.

- Es geht nicht nur auf der Bühne heiß her, es dürfte auch der heißeste Premierenabend der Schlossfestspielgeschichte sein :-)

- Drum ist man gut beraten, heute den Fächer aus der Handtasche zu holen.

- Um 20.30 Uhr beginnt die Vorstellung. Vorher begrüßt der Langenloiser Bürgermeister Hubert Meisl noch viele liebe Gäste - wie z.B. Lotte Tobisch-Labotyn.

- Alle Jahre wieder kommen liebe Freunde aus Kufstein. Peter Borchert (1v.r.) hat im Kufsteiner Rathaus nicht nur den Tourismus über - er ist auch der Abteilungsleiter für Wirtschaft und EDV. Er wartet...

- ... auf seinen neuen Chef: Mag. Martin Krumschnabel, Bürgermeister der Stadt Kufstein.

- Hofrätin Dr. Eva Klaus vom am der NÖ Landesregierung (Gewerberechts-Chefin) und ihr Gatte Hofrat Dr. Norbert Klaus, Vizepräsident des Landesgerichtes Krems, sind Langenloiser Operettenstammgäste.

- Unter den Gästen auch Nationalrat Dr. Walter Rosenkranz.

- Altbürgermeister Kom.Rat Kurt Renner mit Landesinnungsmeister-StV. Ing. Gerhard Lahofer.

- Nationalrat Dkfm. Dr. Günter Stummvoll kommt auch immer gerne zur Langenloiser Operette.

- Musikalisch begrüßt werden die Gäste von einem Ensemble der Stadtkapelle Langenlois.

- Dabei gibt ganz bescheiden, aber doch bestimmt Mag. Thomas Rampsl den Takt im Hintergrund an. Im Vordergrund steht er auf alle Fälle am 5. August im Schloss Haindorf. Dort gibt er mit seiner Lower Austria Bigband ein Konzert, das zum Rahmenprogramm der Schlossfestspiele gehört.

- Möglichweise sieht man dann dort auch Mag. Bernhard Lackner, Vorstandsdirektor der Niederösterreichischen Versicherung.

- Der Sicherheitsdirektor von NÖ, Dr. Franz Prucher, wird den heutigen Abend in Langenlois genießen.

- Genau so Bezirkshauptmann Hofrat Dr. Werner Nikisch mit Gattin...

- .... und Landtagsabgeordneter Josef Edlinger

- Die Operette gehört für diese Gruppe zum alljährlichen kulturellen Fixpunkt.

- Jaqueline Lugner vertritt heute ihren Vater. Der spielt heuer bei den Karl May Festspielen in Gföhl den Mr. Butler und konnte daher nicht nach Langenlois kommen.

- Bereits zum zweiten Mal in Langenlois. Oscar-Preisträger Maximillian Schell.

- Krawattenzwang ab sofort bei diesen Temperaturen aufgehoben.

- Bevor es los geht und nach dem Sektempfang muss es im "Jahr der Gelsen" auch noch einen "Aperitif" für die Haut geben. Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka weiß es: Dieser Sprich lässt ihn nicht im Stich :-)

- Der Strasser Bürgermeister Walter Harrauer überlegt neben Bürgermeisterin Inge Rinke noch, ob auch er vorsorgen soll.

- Der Lengenfelder Bürgermeister Otmar Gschwantner vertreibt die lästigen Biester mit Humor :-)

- Mit der wundervollen Abendstimmung...

- ... ist Schlossfestspiele-Geschäftsführer Mag. Stephan Nistler (mit Gattin Luzia) sehr zufrieden. Das Stück kann beginnen.

- Der ORF ist bereit für die Aufnahmen.

- Ebenso Intendant Prof. Uwe Theimer, der gemeinsam mit Landeshauptmann-StV. Sobotka die vielen Gäste begrüßt.

- Venedig in Haindorf mit gut gelungene Kulisse. Der Markusturm (Campanile di San Marco) als Symbol der Lagunenstadt steht jetzt für einige Wochenenden in Langenlois.

- Dann heißt es: Komm in die Gondel, mein Liebchen, o steige nur ein, allzulang schon fahr' ich trauernd so ganz allein! Hab' ich an Bord dich, dann stoße ich freudig vom Land, führe eilig dich hinüber zum schönen Strand...

- Diese Art von stilisiertem Wasser mit Lichtreflexen aus dem Schweinwerfer ist allemal besser, als echtes Wasser vom Himmel - viele Premierengäste erinnern sich an die verregnete Aufführung im Vorjahr oder gar an jene im Hochwasserjahr 2002.

- In der Osteria Pappacoda beginnt der Schwank...

- Ein Verwirrspiel mit vielen Frauen - und das mitten in Venedig.

- Frauen machen Männern oft Kopfzerbrechen - das wissen auch Erwin Belakowitsch, der den Makkaronikoch Pappacoda spielt und Christian Bauer als Caramello - Leibbarbier des Herzogs.

- Annina, das Fischermädel - gespielt von Elisabeth Flechl - umgarnt alle.

- ... nimmt die Männer gefangen...

- Es geht drunter und drüber - und all das nur wegen der Liebe und Leidenschaft zu den Frauen.

- Gesungen wird aus voller Brust!

- Ciboletta, Zofe der Barbara Delaqua (Iva Mihanovic), Senator Bartolomeo Delaqua (Rudolf Wasserlof) und Makkaronikoch Pappacoda (Erwin Belakowitsch) kennt man in Langenlois schon von anderen Operettenaufführungen.

- Herzog von Urbino alias Sebastian Reinthaller ist jener Mann mit den stärksten Verführungskünsten.

- Geballte Frauenpower am Balkon!

- Rudolf Wasserlof als Senator Bartolomeo Delaqua will seine Frau Barbara vor dem Frauenfreund schützen - zieht aber den Kürzeren.

- Kinder als Schauspieler werden in Langenlois immer eingebaut und machen das Ganze noch lebendiger.

- In der Pause geht's natürlich ins schmucke Winzerdorf.

- Kulturstadtrat Andi Nastl bevorzugt bei diesem tropischen Temperaturen auf alle Fälle Wasser.

- Man kann sich auch hervorragend stärken.

- Gespannt darf man auf die Kulturkritik von Thomas Jorda in der NÖN sein. Er schrieb: "Das ist auch im wunderschönen Ambiente von Schloss Haindorf nicht anders - die Musik von Johann Strauß ist zum Niederknien (vor allem, wenn Uwe Theimer am Pult steht), die Geschichte kaum nachvollziehbar. Daran ändert selbst der Einfall (?) der Regisseurin nichts, die Figur der begehrenswerten Barbara Delaqua praktisch verschwinden zu lassen. Sonst leistet Karin Schynol-Korbay keinen nennenswerten Widerstand. Und das ist gut so. Sehr schön gelingen die Projektionen an der Schlosswand, sehr gut besetzt ist das Ensemble, wenn auch nicht an allen Positionen. Aber Sebastian Reinthaller als Herzog, Elisabeth Flechl als Annina und Iva Mihanovic als Ciboletta bereiten auf je ihre Art Operettenvergnügen pur! Fazit: Vor allem musikalisch ein mitreißendes Operetten-Vergnügen."

- Stimmt NÖN-Chef Harald Knabl seinem Kollegen zu?

- Das Langenloiser Winzerdorf lebt natürlich vom Engagement der Weinhauer.

- Auch er ist ein Winzer aus Passion und dürfte bereits wissen, dass man ohne Alkohol im zweiten Teil der Operette nicht auskommt :-)

- Weiter geht's im Programm ...

- Das Wiener Opernballorchester bringt Johann Strauß aufs Wirkungsvollste musikalisch zum Klingen.

- Viele warten gespannt, wie die G'schicht ausgeht!

- Der Langenloiser Franz Buchecker, bis jetzt immer Statist in der Operette, hatte erstmals eine Sprechrolle, die er tadellos meisterte.

- Ciboletta, Zofe der Barbara Delaqua (Iva Mihanovic) gibt es selbst zu - sie hat ein kleines Schwipserl.

- Sie spielt nicht nur ihre Rolle außergewöhnlich gut...

- ...sie überzeugt auch mit akrobatischen Einlagen.

- Dann folgt das Griss um den offensichtlich unwiderstehlichen Herzog. Die Senatorsfrauen Elisabeth Reichart und Doris Müller sind hin und weg.

- Er lädt die hübschen Damen zum Supee ein.

- Im zweiten Teil wird Schloss Haindorf via spezieller Beleuchtungstechnik zum beeindruckenden Markusplatz.

- Frederice Pfalzgraf als Senator Stefano Barbaruccio und Manfred Petz als Senator Giorgio Testaccio, die um eine Verwalterstelle beim Herzog buhlen, schauen am Schluss jobmäßig durch die Finger.

- Tanz und Spaß beim Karneval in Venedig!

- Rudolf Wasserlof als Senator Bartolomeo Delaqua beeindruckt das wenig. Kein Wunder, dass einer angefressen ist, wenn man Streiche mit seiner Barbara spielt.

- Aber es war für alle ein gelungener Abend - auch für Regisseurin Karin Schynol-Korbay.

- Die ersten Fans von Sebastian Reinthaler "stürmen" die Bühne!

- Schlussszene mit viel Applaus.

- Bei der Premierenfeier kochte wieder Harry Spindelegger auf - zum Thema passend: Italienisch.

- Der bekannte Maler Peter Klitsch gestaltet jedes Jahr die Plakate und Einladungen mit seinen Bildern.

- Ein letztes Abschlussschluckerl...

- Ob im Stehen oder im Sitzen - die gute Winzerdorfatmosphäre ist spürbar.

- Ergo-Direktorin Elisabeth Stadler verabschiedet sich vom Kufsteiner Bürgermeister. Der wird aber von den Langenloisern bereits nächste Woche besucht, denn da feiert er Premiere in seiner Operettenstadt mit "Wiener Blut".

- Bis weit nach Mitternacht lud das idyllische Winzerdorf zum "Nachklingen" ein.

- In Langenlois gibt's nächstes Jahr "Gasparone" von Carl Millöcker.
Die Premiere in Langenlois war erfolgreich.
Einem besonderen Operettenvergnügen steht weiterhin nichts mehr im Wege.
Nähere Informationen und Karten gibt es im Kartenbüro der Schlossfestspiele Langenlois, Rathaus, Rathausstraße 2 - Telefon: 02734 3450
Gespielt wird noch am
Freitag, 23. Juli 2010
Samstag, 24. Juli 2010
Freitag, 30. Juli 2010
Samstag, 31. Juli 2010
Freitag, 6. August 2010
Samstag, 7. August 2010
Freitag, 13. August 2010
Samstag, 14. August 2010
Wir holen Italien ins Kamptal!
Mit dem kamptal-Reigen-Kombiticket erleben Sie gleich drei kulturelle Hochgenüsse: Operette - Oper - Schauspiel und sparen zugleich.
Dieser dreifache Kunstgenuss zum "Selbst belohnen" oder Schenken beinhaltet:
Operette: Eine Nacht in Venedig im Schloss Haindorf, Langenlois - www.operettensommer.at
Oper: La Traviata auf der Burgruine Gars - www.opernair.at
Schauspiel: Romeo & Julia auf der Rosenburg - www.shakespeare-festspiele.at
Ticketservice: 02734 3450
Fotos: Ulli Paur
STADTGEMEINDE LANGENLOIS
Rathausstraße 2
3550 Langenlois
Telefon: +43 (0)2734 2101
Fax: +43 (0)2734 2101 DW 39
E-mail: stadtgemeinde(at)langenlois.gv.at
Homepage: www.langenlois.gv.at
Parteienverkehr:
Montag bis Freitag von 7.30 bis 12 Uhr
sowie
Dienstag von 13 bis 18.30 Uhr
Bürgerservicestelle:
Montag, Mittwoch, Donnerstag von 7 bis 16 Uhr
Dienstag von 7 Uhr bis 18.30 Uhr
Freitag von 7 bis 12 Uhr