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Die Lustige Witwe

Die Schlossfestspiele Langenlois starteten mit der Operette „Die lustige Witwe“ von Franz Lehar in die 22. Spielsaison. Proben, Bühnenbild, Tribüne, Schauspieler, Generalprobe, Wetter seit Mai heiß und trocken - alles war perfekt. Nur bei der Premiere am Donnerstag, dem 20. Juli 2017, hatte der Wettergott den Spielplan in Langenlois nicht berücksichtigt.


Am Freitag, 11. August und Samstag, 12. August gibt es noch zwei Aufführungen!

Alle Gäste wünschen sich heute, dass der Langenloiser Himmel voller Geigen hängt.
Fröhliche Gesichter beim Empfang stimmen auf einen schönen Operettenabend ein.
Ein gut gestaltetes Programmheft gehört zu einer Premiere. Alles Wissenswerte zur "Lustigen Witwe" steht da drinnen.
Diese Mitteilung ist bei Open air-Veranstaltungen eine wichtige.
Die Gäste sind aber guter Laune und optimistisch, so wie Baumeister Richard Lugner mit charmanter Begleitung.
Schauspielerin Lotte Ledl hofft natürlich auch, dass das Wetter heute hält.
Willkommen in Langenlois Hans und Bettina Reisch, Chef von Spar Österreich.
Die Städtepartnerschaft Kufstein Langenlois ist eine besondere. Vorige Woche war Langenlois in der Stadt am grünen Inn, heute besuchen die Kufsteiner Langenlois.
Kein Unbekannter in Langenlois ist Nationalrat Johannes Schmuckenschlager, Österreichs Weinbaupräsident.
Sponsoren sind besonders wichtige Partner bei den Schlossfestspielen. Walter Grohmann vom Autohaus Fragner in Langenlois unterstützt die Langenloiser Kultur sehr.
Ohne UNIQA geht gar nichts - Danke dem Hauptsponsor, hier vertreten durch Landesdirektor Karl Jungwirth.
Kulturstadträtin Mag. Brigitte Reiter freut sich, so wie viele Gäste, auf die heutige Premiere.
Die Polizei - dein Freund und Helfer heute im Zivil.
Siamak, einer unserer Asylanten, wird heuer als Statist bei allen Vorstellungen mitspielen.
Langenlois freut sich, dass auch Alt-Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll mit Gattin Sissy nach Langenlois gekommen ist.
Unter den Gästen trifft man auch Stadtamtsdirektor Karl Brunner und Müller-Glas-Geschäftsführer Manfred Silberbauer mit Begleitung.
In Vertretung von Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner besucht Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf die Schlossfestspiele. Die Vertreter der NÖ Bauinnung begrüßen ihn mit Bezirkshauptmann Dr. Elfriede Mayrhofer sehr herzlich.
Man trifft sich in Langenlois: GEDESAG-Direktor Ing. Alfred Graf, Bürgermeister Dr. Reinhard Resch und Bürgermeister Ing. Christian Kopetzky.
Beim Empfang der Ehrengäste betont Bürgermeister Hubert Meisl, dass die Operettenaufführungen der Höhepunkt des Kulturjahres in Langenlois sind.
Darum ist ja auch das ORF-Seitenblicke-Team da, um darüber zu berichten.
Das Bild für die Presse.
Immer wieder werden die Wetterprognosen gecheckt.
Die Gewitterzellen werden leider immer mehr :-(
Wird schon gutgehen, meint Mag. Bettina Glatz-Kremsner, Vorstandsdirektorin der Österreichischen Lotterien.
In Langenlois fühlt man sich wohl, so wie der NÖ Landesbaudirektor DI Walter Steinacker und seine Frau, Nationalratsabgeordnete Mag. Michaela Steinacker mit Professorin Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group.
Schreiben Sie drunter: Zwei zufriedene Pensionisten :-)
An die Pension brauchen die beiden Zivildiener noch nicht denken, die heute Dienst haben und hoffen, dass die Hitze alle überstehen.
Man kennt Ingrid Turković-Wendl als Eiskunstläuferin, als ORF-Programmsprecherin, als Abgeordnete zum Nationalrat und als begeisterte Operettenbesucherin in Langenlois. Bürgermeister Hubert Meisl freut ihr Besuch.
Toni Mörwald möchte in Langenlois auch einen entspannten Abend verbringen.
Alle Jahre wieder liebe Gäste: Maria Forstner, Obfrau der NÖ Stadt- und Dorferneuerung, und Dr. Eva Klaus.
Schon gespannt auf die lustige Witwe ist das Ehepaar Moosbrugger vom Schloss Gobelsburg.
Mag. Adi Obendrauf (Chef der NÖ Militärmusik) mit Gattin trifft auf Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf. Am 3. August wird das Schloss Haindorf beim großen Konzert gemeinsam mit der Polizeimusik NÖ seine Bühne sein. Karten für die Veranstaltung "Highlight der NÖ Blasmusik" sollte man sich sichern.
Dr. Johannes Wildner, Intendant der Oper Gars, hatte bei seiner Premiere zur Zauberflöte mit dem Wetter Glück. Da blieb alles trocken.
Immer und überall die Pressefotografen, hier der Landes-Fotograf Ernst Reinberger.
Dort und da gibt man dem ORF gerne ein Interview, so wie hier Marianne Mendt.
Gleich geht's los.
Das Wiener Kammerorchester stimmt sich bereits ein.
Liesl Wagner-Bacher schließt noch schnell ihr Interview ab.
Kristina Bangert, die Langenloiser Rössl-Wirtin vom Vorjahr, wird sich heute mit der lustigen Witwe treffen.
Sehr verehrte Gäste: Die Vorstellung beginnt in fünf Minuten. Daher nimmt auch Intendant Werner Auer, Obmann des NÖ Theaterfestes, seinen Platz ein.
Ing. Robert Stadler, Geschäftsführer von Kultur Langenlois, begrüßt ob der Wettersituation alle schnell und herzlich.
Jene in der ersten Reihe...
... und natürlich alle bis ganz oben auf der neuen Tribüne.
Am Anfang von Franz Lehárs Meisterwerk "Die lustige Witwe" steht eine elitäre Festgesellschaft und ein bankrotter Staat in Champagnerlaune - Pontevedreo -, der durch eine Heirat die notwendige Finanzspritze bekommen soll.
Schnell wird klar, dass es im Kern des Stückes aber um eine berauschende und scharfe Auseinandersetzung mit Paarbeziehungen und dem bürgerlichen Modell Ehe geht. Franz Gürtelschmied spielt hier den Camille de Rosillon und liebt die Valencienne (Alexandra Frances Flood), die mit Baron Zeta verheiratet ist.
Hinter der gesellschaftlichen Fassade zeigen sich Abgründe. Langenlois wird zur echten Liebesarena - hier mit Rosillon, der Valencienne wahrhaftig liebt. Sie behauptet aber als Gattin von Baron Zeta, eine anständige Frau zu sein :-)
Baron Mirko Zeta (André Bauer), der Gesandte des Kleinstaates Pontevedro in Paris, lädt zur Party ein. Gekommen sind viele, zum Beispiel Pritschitsch (Stab Meus) und Bogdanowitsch (Dean Welterlein).
Hanna Glawari (Cornelia Horak), die "Lustige Witwe" ist angesagt und alles steht Kopf.
Eine couragierte Inszenierung, ohne dabei die Tradition zu verleugnen, wird hier geboten.
Olga wird von Elizabeth Hagedorn verkörpert - sie ist mit Kromow verheiratet.
Regisseur Rudolf Frey meint: "Wir bemerken ein ganzes Panorama an (Ehe)Paaren, die wiederum heimlich andere begehren. Das bemerkt auch Kromow (Michael Weiland) und der gefundene Fächer mit der Aufschrift "Ich liebe dich" gibt natürlich auch Rätsel auf.
Graf Danilo Danilowitsch (Erwin Berlakowitsch) und Kanzlist Njegus (Christoph Wagner-Trenkwitz).
Auf der Bühne wird dieses Mal intensiv gelebt - Champagner und Sonstiges soll das Leben "aufhellen" (inzwischen verdunkelt sich der Himmel immer mehr).
Wundervolle, schwungvolle Melodien prägt das Stück.
Und wie gesagt: Getrunken und geraucht wird so einiges :-)
Intendant Andreas Stoehr ist es wieder gelungen, mit einem jungen Team zu arbeiten, das frisch und unbelastet den Zugang zur Operette gefunden hat, die im 21. Jahrhundert angekommen ist.
Statisten gehören natürlich zum Bühnenteam.
Tja, wie wird das wohl mit Danilo und Hanna ausgehen?
Abkühlung am heißesten Tag im Jahr tut gut - auch auf der Bühne.
Danilo gilt als gesellschaftlicher Grenzgänger und Agent Provocateur.
Heia Mädel, aufgeschaut...
Es geht turbulent zu im Schloss Haindorf. Nicht nur auf der Bühne, sondern rundherum. Sturm frischt auf...
Ich glaub's nicht - jetzt beginnt's zu regnen (steht so nicht ihm Drehbuch :-()
Dann geht alles sehr rasch...
Regenmäntel dominieren die Tribüne - die Veranstaltung fällt leider ab 21.45 Uhr regelrecht ins Wasser.
Einige finden noch im Winzerdorf Unterschlupf und kosten den Festspielwein von Erich Kroneder und Martin Steiner.
Wie wird die Operette ausgehen, fragt sich Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf?
Vielleicht schaut sich Stadtrat Buder das Stück mit seiner Gattin ja nochmals an - gibt ja noch einige Gelegenheiten dazu.
Soviel kann mit folgenden Bildern verraten werden, die bei einer Probe aufgenommen wurden....
Das wahre Zuhause von Danilo dürfte das Etablissement Maxim sein und da werden dann die Damen der Gesellschaft vorhin als Grisetten auftreten.
"Lolo, Dodo, Frou-Frou..."
Wie heißt es im sehr gut gestalteten Programmheft? "Nachdem sich die Gäste verabschiedet haben, bleiben Hanna und Danilo allein zurück. Das Unsagbare bleibt in der Musik." Anschauen zahlt sich aus - Karten gibt es im Kartenbüro unter 02734 3450, Langenlois, Rathausstraße 4.


Mehr Infos unter www.schlossfestspiele.at

Fotos: Ulli Paur


STADTGEMEINDE LANGENLOIS
Rathausstraße 2
3550 Langenlois
Telefon: +43 (0)2734 2101
Fax: +43 (0)2734 2101 DW 39
E-mail: stadtgemeinde(at)langenlois.gv.at
Homepage: www.langenlois.gv.at

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