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24 Nationen zu Besuch in Langenlois

Während sich am Dienstag, 11. Juli 2017, die Delegationen der OSZE-Staaten (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) im niederösterreichischen Mauerbach trafen, begrüßte Bürgermeister Hubert Meisl 44 Jugendliche aus aller Welt, die am 62. Internationalen Studien- und Freundschaftscamp in Langenlois teilnehmen.
Junge Menschen im Alter von 16 bis 23 Jahren aus 24 Nationen verbringen von 10. bis 24. Juli in der Weinstadt eine spannende Zeit und haben dabei die einmalige Gelegenheit, einander und ihre unterschiedlichen Kulturen kennen zu lernen.
Bosnia und Herzegovina, Bulgarien, Costa Rica, Deutschland, Finnland, Georgien, Haiti, Irland, Japan, Kasachstan, Kenia, Kroatien, Malaysien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Schweiz, Syrien, Thailand, Tschechien, Ukraine, Ungarn und Österreich haben in der Weinstadt ihre "Zelte" aufgeschlagen.
Das heurige Camp steht unter dem Motto: "Step into the unknown. Take the opportunity of opening your mind to cultural differences. Once you understand and appreciate other peoples cultural backgrounds, then you can also connect with them more."
Die Bevölkerung ist natürlich auch dazu eingeladen, diese netten Menschen kennenzulernen. Möglich ist dias am Samstag, dem 15. Juli 2017. Da startet man um 21 Uhr mit dem Friedensfackelzug vor dem Internat in der Gartenbauschule Langenlois (Kremser Straße).
Am Samstag, dem 22. Juli 2017, präsentieren sich alle Delegationen beim beliebten "Festival der Nationen" im Saal der Gartenbauschule (Einlass um 19 Uhr).

"Die Jahre fliegen pfeilgeschwind", so Friedrich Schiller. Das bemerkt man beim 62. Internationalen Studien- und Freundschaftscamp des Österreichischen Jugendrotkreuzes, das seit Jahrzehnten immer in Langenlois stattfindet.
44 junge Menschen treffen sich alljährlich in Langenlois, um sich näher kennenzulernen, so wie Philipp und Trisha aus Malaysien.
A warmly welcome! David aus Irland kennt diese Stadt schon lange. Er ist einer der zehn Team-Leiter, die diese große Gruppe betreuen.
Auch wenn die Flagge täuscht, Kristin und George kommen aus Syrien und haben einen armenischen Migrationshintergrund.
Die Gruppenleiter kommen aus vier Ländern: Thomas, Meli, Michael, Lisa und Philipp aus Österreich, Atus und Eszti aus Ungarn, Ivan aus Kroatien und David und Alannah aus Irland.
Der Empfang im Rathaus beim Bürgermeister ist immer die beliebte Auftaktveranstaltung für die Gäste. Hier lernen sie die Stadt kennen, in der sie zwei Wochen lang leben werden.
Andere Länder, andere Sitten, die es aber durchaus wert sind, sich mit ihnen auseinanderzusetzen.
Günter J. Stummer vom Österreichischen Jugendrotkreuz und Bürgermeister Hubert Meisl sind stolz, dass sie jedes Jahr nette junge Menschen aus aller Welt in Langenlois begrüßen dürfen.
Mit herzlichem Applaus werden die jeweiligen Delegationsmitglieder empfangen.
Günter J. Stummer, der Leiter der internationalen Zusammenarbeit beim Österreichischen Jugendrotkreuz: "Not only the climate is changing, also the world ist changing." Tragen wir daher gemeinsam verstärkt und friedlich dazu bei, die Welt zu erhalten.
"Camp Miguel": Philipp und David widmen das heurige Camp ihrem viel zu jung verstorbenen Team-Mitglied Miguel, der bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam.
Tsugumi und Ayuka aus Japan bedanken sich beim Bürgermeister mit einem kleinen Geschenk.
Bei diesem netten Mitbringsel dominiert die Farbei grün: Niamh und Caoimhe kommen nämlich aus Irland.
"Seltener Besuch vermehrt die Freundschaft", besagt ein Sprichwort. Danke für das Geschenk aus Thailand, das Kerati und Chalisa mitgebracht haben.
Aus dem Nachbarland Ungarn gibt es eine Flasche Tokajer für den Bürgermeister der größten Weinstadt Österreichs.
Daniela Koller vom Roten Kreuz (Servicestelle für alle Anfragen rund um das Thema Rotkreuz-Jugendarbeit, Organisation und Durchführung von landesweiten Jugendaktivitäten, Aus- und Fortbildungen für MitarbeiterInnen Jugend, Öffentlichkeitsarbeit Jugend) ist auch gerne nach Langenlois gekommen, um die vielen Jugendlichen zu begrüßen.
Diese "Weingöttin" kommt aus Polen und heißt Iga.
Die sommerlichen Temperaturen verlangen nach kurzen Ansprachen und einem kühlen Getränk.
Zum Wohl - möge das Camp unvergesslich schöne Eindrücke hinterlassen und viele neue Freundschaften bilden.
Der Bürgermeister meint humorvoll, dass man die Gastgeschenk-Getränke bei der nächsten Gemeinderatssitzung ausschenken könnte, um so zu einheitlichen Beschlüssen zu kommen :-)
Gute Idee :-)
Bei Traubensaft, Wein und Wasser fand die nette Begrüßungsstunde ein Ende.
Mit Fotos können die schönen Momente bleibend festgehalten werden.
Pierna und Tama aus Haiti möchte daher noch ein Bild mit dem Mayor.
Camila und Jeremy Leonardo aus Costa Rica hatten mit 9.827 Kilometern die weiteste Anreise.
Wer fotografiert, hat einfach mehr vom Leben :-)
Dieser Papierfächer aus Japan in der Bildmitte stammt von einem Freundschaftscamp, das mindestens zehn Jahre zurückliegt. Er leistet der Fotografin aber noch immer wertvolle Dienste. Danke!
Jetzt gilt es, die geplanten Programmpunkte alle gut zu absolvieren. Die Jugendlichen mit ihren Verantwortlichen "Teamern" freuen sich auf ein Zusammentreffen mit der Langenloiser Bevölkerung entweder beim Friedensfackelumzug am 15. Juli, Abmarsch um 21 Uhr vor dem Internat der Gartenbauschule Langenlois (Kremser Straße) oder beim "Festival der Nationen" am 22. Juli 2017 im Festsaal der Gartenbauschule um 20 Uhr.

Fotos: Ulli Paur


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